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World Usability Day 2015

12 Nov

World Usability Day 2015 HSR Rapperswil

Ich war am World Usability Day an der HSR in Rapperswil. Hightlight war die Podiumsdiskussion mit Dagmar Muth (Amazee Labs), Toni Steimle (Ergosign) und Andreas Schrafl (UBS) zum Thema Innovation & User Experience sowie der Vortrag von Markus Mettler (Brainstore) zum Thema „Die DNA der Innovation“.

Vielen Dank an die Organisatoren und den CAS Front End Engineering für das Ticket!

 
 

Besteigung des Gross Aubrig

08 Nov

Wir haben das – vielleicht – letzte gute Wetter dieses Jahres genutzt und den Gross Aubrig bestiegen.

Besteigung des Gross Aubrig

Besteigung des Gross Aubrig

Besteigung des Gross Aubrig

Besteigung des Gross Aubrig

Besteigung des Gross Aubrig

Besteigung des Gross Aubrig

Besteigung des Gross Aubrig

Besteigung des Gross Aubrig

 
 

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07 Nov
 
 

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11 Okt
 
 

11. Zurich Film Festival – 3

05 Okt

The Russian Woodpecker: Der Ukrainer Fedor Alexandrovich hat die Theorie, dass das Atomkraftwerk Tschernobyl vom Zentralkomitee der UdSSR absichtlich in die Luft gejagt wurde um den Fehlschlag eines militärischen Radarprojekts zu vertuschen. Teils recht wirr wird der Zuseher durch einzelne Stationen der jüngeren ukrainischen Geschichte geführt und – meiner Meinung nach – einige voreilige und nicht wirklich auf Fakten basierte Aussagen gemacht. Siehe auch: Verschwörungstheorie.
Im Anschluss war Fedor Alexandrovich anwesend und hat in seiner konfusen Art einige Fragen beantwortet. Wobei ich das Gefühl hatte, dass er wegen der Sprachbarriere nicht immer das ausdrücken konnte, was er tatsächlich zum Ausdruck bringen wollte.

Fedor Alexandrovich am 11. Zurich Film Festival

1 von 5 Punkten.

The Man Who Knew Infinity: Der äusserst begabte indischer Mathematiker Srinivasa Ramanujan wird in der Zeit des ersten Weltkriegs an das Cambridge Trinity College eingeladen um dort seine Forschung voranzutreiben und zu publizieren. Dort entwickelt sich ein Konflikt zwischen der „intuitiven“ Mathematik  Ramanujans und seinem Mentor (Jeremy Irons), der auf formale Beweise besteht um sich vor der Fachwelt keine Blösse zu geben. Zusätzlich wird die Geschichte durch die Probleme eines Inders in der englischen Gesellschaft der damaligen Zeit und Ramanujans Beziehung zu seiner in Indien verbliebenen Frau angereichert.

3 von 5 Punkten.

Chaebols und Chabolas ist eine Dokumentation über das Streben nach Arbeit. Es wird Spanien mit einer Arbeitslosenrate von 22% mit Südkorea verglichen, das es innerhalb von zwei Generationen vom Dritte-Welt-Land in die G20 geschafft hat. Der Film beleuchtet sowohl die Macro-Perspektive aus (Volks-)wirtschaftlicher Sicht als auch konkrete Schicksale einzelner Einwohner der beiden Länder.
Ich persönlich finde die Stimme des Erzählers aus dem Off ist von der Stimmlage her und der Betonung für eine Dokumentation eher ungeeignet.
Vor dem Film war der Regisseur Christian Neu anwesend und hat einige spannende Dinge zu dem Film erzählt. Unter anderem was Chaebols in Südkorea sind und was man in Spanien unter Chabolas versteht.

Christian Neu am 11. Zurich Film Festival

4 von 5 Punkten.

 
 

11. Zurich Film Festival – 2

03 Okt

Gruber geht: Gruber (Manuel Rubey) ist ein sarkastisches Werbeagentur-Arschloch, wie es im Buche steht. Als er die Diagnose Krebs bekommt, ändert sich sein Verhalten vorerst nicht. Erst nach und nach realisiert er, dass man sich Familie, Freunden und der Liebe gegenüber auch öffnen und Beistand in Anspruch nehmen kann. Ein Film über das Einsam-Sein nach einem Roman von Doris Knecht.
Leider ohne anschliessende Anwesendheit eines Filmcrewmitglieds. Ein Extrapunkt für den Wiener-Dialekt, der viel Heimatgefühl erzeugt hat.

3.5 von 5 Punkten.

Becks letzter Sommer: Der ehemalige Punkrockstar Robert Beck (Christian Ulmen) schlägt sich als unzufriedener Musiklehrer an einem Berliner Gymnasium durchs Leben. Als er das musikalische Talent eines seiner Schüler entdeckt, beschliesst er diesen zu fördern und ihm einen Plattenvertrag zu besorgen. Dazu kommen unterschiedlichste „normale“ und absurde Nebenhandlungen, in die Beck verstrickt ist.
Der Film versucht meiner Meinung nach zu viel auf einmal zu sein (Komödie, Kleingangsterfilm, Roadmovie,  Coming of Age Film, …) und ist dadurch keines davon zufriedenstellend.
Anschliessend erzählte der anwesende Regisseur Frieder Wittich ein paar sehr lustige und interessante Anekdoten vom Dreh und stand für Fragen bereit.

Frieder Wittich am 11. Zurich Film Festival

4.5 von 5 Punkten.

Chung fung che: Vier Kleingangster wollen als Polizisten verkleidet einen Leichentransport anhalten, in dem illegal Geld transportiert wird. Allerdings haben vier andere Gangster exakt die gleiche Idee, verfügen aber über echte Waffen. Daraus ergibt sich eine Aktionkomödie mit vielen Verwechslungen, Slapstick und Absurditäten. Anfangs war das Verfolgen der Untertitel recht schwierig, weil vor allem zu Beginn viel Dialog für das Verstehen der Story notwendig war.

3.5 von 5 Punkten.